Tierversuche sind für den Menschen sinnlos und problematisch.
- Nach manchem Gespräch mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu
streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.
(Maxim Gorki, Schriftsteller)
- Während meiner medizinischen Ausbildung an der Universität Basel fand ich
Tierversuche abschreckend, barbarisch und vor allem nutzlos!
(Carl
Gustav Jung, Psychoanalytiker)
- Tierversuche sind für den Menschen sinnlos und problematisch. Sie erhöhen
nicht die Arzneimittelsicherheit, sondern verschlechtern sie.
(Prof.
Kurt Fickentscher, Pharmakologe)
- Nach unseren gegenwärtigen Kenntnissen kann man durch Tierversuche weder
die voraussichtliche Wirkung noch die Wirksamkeit und Unschädlichkeit von
Arzneimitteln beim Menschen wissenschaftlich feststellen.
(Prof.
Herbert Hensel, Physiologe)
- Tierexperimente werden viel eher zur Befriedigung von behördlichen
Verordnungen durchgeführt als mit der Absicht, Ergebnisse zu finden, welche
automatisch auf den Menschen übertragen werden könnten.
(Prof. Gerhard
Zbinden, Pharmakologe)
- Daß die behauptete Notwendigkeit der Tierversuche nur ein Vorwand ist und
einer wissenschaftlichen Prüfung nicht standhält, wissen auch die
Versuchstierforscher. Sie bestreiten daher vorsorglich den Sachverstand derer,
die keine Tierversuche machen.
(Prof. Gerhard Kienle, Pharmakologe)
- Zwar wird von Seiten der Wissenschaft immer wieder betont, Tierversuche
seien zur Erhaltung des Lebens und der Gesundheit unverzichtbar. Eine
kritische Betrachtung der Versuchsvorhaben zeigt, dass ein großer Teil der
Experimente aus rein kommerziellen Gründen oder aus persönlichem Ehrgeiz
erfolgt.
(Prof. Wolfgang Scharmann, Bundesgesundheitsamt)
- Die Frage lautete: Kann man auf Tierversuche verzichten, ohne den
medizinischen Fortschritt aufzuhalten? Meine Antwort ist nicht: man kann,
sondern: man muß auf Tierversuche verzichten, um den medizinischen Fortschritt
nicht aufzuhalten. Die heutige Auflehnung gegen Tierversuche hat keine
tierschützerischen Ursachen mehr, wir müssen von einer wissenschaftlichen
Auflehnung sprechen.
(Prof Pietro Croce, Pathologe)
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