Prävention und Ursachenforschung
Seit
Jahrtausenden ist bekannt, dass der Mensch seine Krankheiten zu einem
erheblichen Maß selbst verursacht oder beeinflusst.
Dies gilt vor allem für die sogenannten Zivilisationskrankheiten.
- Ihre Ursachen:
- Falsche Ernährung,
- Rauchen,
- Alkohol,
- zu wenig Bewegung,
- Stress.
Eine Reihe von umfangreichen Studien mit Vegetariern und fleischessenden
Kontrollpersonen (Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, ehemaliges
Bundesgesundheitsamt Berlin, Abt. für Ernährungphysiologie der Universität
Giessen etc.) haben eindeutig nachgewiesen, dass Vegetarier gesünder als ihre
Mitmenschen sind, eine höhere Lebenserwartung haben und seltener an Herz- und
Kreislauferkrankungen sowie Krebs leiden.
Die Erfassung des Zusammenhangs zwischen Lebensbedingungen und
auftretenden Krankheiten zeigt, wie wichtig die Ursachenforschung ist.
Kalziumarme Ernährung, Bewegungsmangel, Nikotin und Alkohol führen in Europa zu
einer ansteigenden Zahl von Osteoporosen und anderen Knochenerkrankungen
- Menschen, welche häufig Zwiebeln verzehren, haben ein geringeres
Risiko an Magenkrebs zu erkranken.
- Hoher Vitamin C-Verbrauch schützt wahrscheinlich vor geistigem
Abbau im Alter
und spielt eine Rolle bei der Vorbeugung von Krebs.
- Menschen, welche regelmäßig faserreiche Kost zu sich nehmen, haben
seltener Herzkrankheiten.
- Verzehr von Früchten und Gemüse scheint vor Schlaganfall zu
schützen
Rauchen erhöht das Risiko Rheuma zu bekommen, Sport vermindert es.
- Eine vernünftige Lebensweise beeinflusst unsere Lebenserwartung
wesentlich stärker als alle nur möglichen und denkbaren tierexperimentell
entwickelten Medikamente.
- Fazit:
Medizinischer Fortschritt ist wichtig - Tierversuche
sind der falsche Weg.